Dienstag, 9. August 2016

Rezension: iZombie

Staffel 1


Erscheinungsjahr: 2015
Warner Home Video
FSK: ab 16 Jahren
Laufzeit: ca. 527 Min.
Bildformat: 16x9 anamorph (1,77:1)
Sprache: Deutsch, Französisch, Spanisch Dolby Digital 2.0 , Englisch
Dolby Digital 5.1
Anzahl Discs: 3
Beschreibung laut Warner
Rose McIver ist Olivia “Liv” Moore, eine Medizinstudentin, die auf der Überholspur zu einem perfekten Leben war – bis sie in einen Zombie verwandelt wurde. Jetzt gefangen zwischen halb lebend und untot lässt Liv sich ins Leichenschauhaus der Stadt versetzen, wo sie Zugang zu dem einzigen Nahrungsmittel hat, mit dem sie ihre Menschlichkeit bewahren kann: menschliche Gehirne. Aber Livs neue Diät hat auch Nebenwirkungen. Mit jedem verzehrten Gehirn kommen auch Erinnerungsblitze der Leichen – einschließlich mancher Hinweise, wie sie getötet wurden. Ihr Chef, ein brillanter, doch exzentrischer Verschwörungstheoretiker, ermutigt sie, diese Gabe auszunutzen und mit einem unerfahrenen Detektiv im Morddezernat zusammenzuarbeiten, um diese Mordfälle zu lösen.

Rezension
Stell Dir vor, Du wachst auf und bist tot... genau das passiert Olivia Liv Moore (Rose McIver) und ihr Leben... bzw ihr Tot... nein, ihr Untot verändert alles. Gerade noch braungebrannt, verlobt und glücklich, erwacht sie nach einem kleinen Kratzer mit wasserstoffblondem Haar und Albinohaut in einem Leichensack und hat unersättlichen Hunger auf Gehirn.

Gut, das sie einen Job als Gerichtsmedizinerin findet und ihr Chef Dr. Ravi Chakrabati (Rahul Kohli) überaus verständnisvoll und fasziniert ist von seiner neuen Mitarbeiterin. Schnell steigt er hinter ihr Geheimnis und so ist zumindest ihre Nahrungszufuhr gesichert, denn ein Stück Hirn kann man ja jederzeit von dem ein oder anderem Toten abzwacken *hüstel*

Allerdings müssen Zombies bei Ihrer 'Ernährungsform' damit 'leben' Erinnerungsbruchstücke der Toten zu sehen und eventuell auch deren Wissen bzw. Verhalten zu übernehmen. Durchaus von Vorteil, wenn man als hellseherische Gerichtsmedizinerin einen Cop findet, der einem die Story abkauft und dankbar für Tipps bei seinen Mordfällen ist - so, wie Detective Clive Babineaux (Malcolm Goodwin).


Aber nicht jeder Zombie ist so, wie Liv - im Gegenteil - einige sind wirklich bösartige Geschöpfe mit durchaus cleveren Geschäftsideen, wie z.B. Blaine DeBeers (David Anders)...


Fazit
Wer hier etwas in Richtung 'The Walking Dead' erwartet wird bitter enttäuscht. Diese Serie ist eher so etwas wie.... Zombie-Castle. Kurzweilig, witzig und doch an einigen Stellen ziemlich... unappetitlich.

Leider habe ich die erste Staffel nun an zwei Tagen durchgeschaut - die 13 Folgen waren recht schnell weg. Nun freu ich mich schon auf die zweite Staffel und bin gespannt, wie es weiter geht - bis dahin hat sich dann mein Magen auch wieder beruhigt :0)

Also - für Liebhaber von humorigen Krimiserien mit leicht verstärkten Magenwänden, kann ich die Serie als kurzweiliger Hingucker empfehlen.

Viele Grüße von der Numi

1 Kommentar:

  1. huhu numi! nix für schwache nerven bzw. mägen :0) ganz LG aus Dänemark Ulrike :0)

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