Montag, 29. August 2016

Rezension: Kung Fu Panda


20th Century Fox
FSK: 6
Laufzeit: ca. 92 Min.
Bildformat: 2.35:1, 16:9
 
Sprache: Deutsch, Türkisch, Französisch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby True HD u.a. 
Untertitel: Deutsch, Türkisch, Französisch, Englisch u.a.
 
Beschreibung laut 20th Century Fox
Der Panda Po arbeitet eigentlich in einem Nudelrestaurant, bis er versehentlich zum Drachenkrieger auserwählt und Schüler des berühmten Kung-Fu-Meisters Shifu wird. Nach anfänglichem Widerwillen wird Po von Shifu zum talentierten Kung-Fu-Kämpfer ausgebildet. Gemeinsam mit den Furiosen Fünf (Tigress, Crane, Monkey, Mantis und Viper) versuchen sie, den bösen Tai Lung aufzuhalten, der aus dem Gefängnis ausgebrochen und auf Rachefeldzug ist. Kann Po diesen Kampf gewinnen?
 
Rezension
Endlich - endlich ist der Tag gekommen, an dem Meister Oogway den legendären Drachenkrieger auswählen wird. Der Panda Po kann es gar nicht erwarten. Heimlich versucht er sich aus dem Nudelrestaurant seines Vaters fortzuschleichen und zum Jadepalast zu kommen, denn was dort heute geschieht .... uuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaaa .... das hat noch niemand gesehen!
 
Po liebt Kung Fu - von jedem der furiosen Fünf hat er eine Actionfigur: Tigress, Monkey, Crane, Mantis und Viper. Wen von ihnen wird Meister Oogway zum Drachenkrieger ernennen?
 
Doch dann geschieht das - für alle - Unfassbare... Po, der dicke, plüschige, von-Kung-Fu-keinen blassen-Schimmer-habende Panda wird der Drachenkrieger!
  
 

Nicht nur Meister Shifu, der seine Ausbildung übernehmen soll, ist entsetzt - auch Po kann es gar nicht fassen - und doch müssen sie ihrer Bestimmung gerecht werden!



Fazit
Vor ab: Ich kann Euch nicht sagen, wie oft ich diesen Film mittlerweile schon gesehen habe.. 10 Mal... 15 Mal.... ich habe nicht mitgezählt. Aber was ich Euch sagen kann: Ich schaue ihn mir immer wieder gerne an, immer wieder mit einem Grinsen im Gesicht und immer wieder muss ich zwischendurch lachen und sehe eine neue Scene, die mir vorher noch gar nicht aufgefallen war ;0)

Diese computeranimierte Actionfilm ist einfach herrlich, die Geschichte ist klasse, witzig und die geheime Geheimzutat... ja... die ist geheim... die werde ich hier natürlich nicht verraten. Nur so viel: die Botschaft des Filmes kommt an :0)

Die Stimme von Po stammt übrigens von Hape Kerkeling und ich finde, man hätte keine Perfektere für ihn auswählen können. Es passt einfach zu mindestens 100%!

Also auf den Punkt gebracht: Was 'Zeichentrickfilme' anbelangt (ihr wisst, was ich meine) ist dieser Film mein absoluter Lieblingsfilm und ich wüsste nicht, wie man ihn noch toppen sollte. Ihr habt also nicht nur meine 'Anguck-Empfehlung'... nö... ich würde ihn sogar zu einem 'Den-muss-man-gesehen-haben- , -sonst-hat-man-richtig-Etwas-verpasst Film deklarieren!

Viele Grüße von der Numi
(Kommt meine Begeisterung rüber? :0D )

Freitag, 26. August 2016

Rezension: Dinner for one, Murder for two

von Auerbach & Keller, erschienen bei List.
 
  
Band 2 aus der Pippa-Bolle-Krimi-Reihe
Erschienen am 17.02.2012
Taschenbuch, Broschur
432 Seiten
ISBN-13 9783548610382
  
Beschreibung laut Verlag
Pippa Bolle ist begeistert: Ihre englische Oma macht Urlaub in Berlin und beordert ihre Enkelin als Haushüterin in die Nähe von Stratford-upon-Avon, den Heimatort Shakespeares. Endlich kann sich Pippa sämtliche Stücke ansehen! Durch die Vermittlung ihrer Großmutter übernimmt sie die Betreuung einer internationalen Theatertruppe, die mit dem weltberühmten Theater-Regisseur Hasso von Kestring für ein Festival probt. Ein Schauspiel in mehreren dramatischen, komödiantischen - und tödlichen Akten beginnt, bei dem Pippa bald nur noch eins weiß: Der Mörder ist nicht immer der Gärtner. 
  
Rezension 
Pippas Mum ruft eine Familienkonferenz ein, denn Oma Hetty möchte - zunächst probeweise - nach Berlin kommen. Gesundheitlich nicht mehr ganz auf der Höhe, möchte sie gerne näher bei Ihrer Familie sein. Für den Anfang bietet sich da die Durchgangswohnung bei Pippas Eltern an. Aber wohin soll Pippa denn dann?
  
Gut das Oma Hetty zunächst nicht mit ihrem ganzen Zoo nach Deutschland kommen möchte. Hund, Katze, Hahn und Hühner sollen zunächst in Hideaway bleiben - einem Dorf in der Nähe von Stratford-upon-Avon - der Heimat von Shakespeare. Und da sich jemand um die Tiere und um Omas Cottage kümmern muss, Pippa in der Zeit ja eh obdachlos wäre, ist die Gelegenheit doch wirklich zu günstig - Pippa bietet sich als ... Animal- & Housesitter an.
 
Und als ob das noch nicht wundervoll genug wäre, vermittelt Oma Hetty ihr auch noch einen Job - einen bezahlten Job - als Betreuerin für eine international besetzte Theatergruppe, die für ein Shakespeare-Festival unter dem berühmten Regisseur Hasso von Kestring probt. Aber schon bald stellt Pippa fest, das von Kestring nicht nur berühmt ist - nein, er ist auch unsympathisch, überheblich, unbeliebt... um nicht zu sagen widerlich.
   
Schon bald eskaliert die Situation und als das erste Opfer zu vermelden ist, ist nicht nur Pippa außer sich. Es bleibt allerdings nicht bei dieser einen Tat. Wer...?
 
Fazit
Ich will es mal so sagen: Die Pippa-Bolle-Reihe gefällt mir richtig gut! Auch der zweite Teil stimmt einfach - vom Schreibstil, von der Geschichte, von dem ganzen Drumherum. Schon im ersten Teil fühlte ich mich von Pippa ganz leicht an Miss Marple erinnert - das ändert sich auch nicht in dieser idyllischen Umgebung von Hideaway :0)
  
Allerdings hatte ich doch dieses Mal tatsächlich zwischendurch Pippi in den Augen - sogar zweimal. Nicht, weil ich mal wieder nicht auf den Täter kam, sondern ... weil... ja... ich einen anderen Grund hatte - welchen verrate ich hier natürlich nicht. Nur so viel - ich war ganz tapfer und hab mich wieder erholt!
  
Was mir auch wieder sehr gut gefallen hat, ist die vorangestellte Personenbeschreibung der Protagonisten. Meiner Treu - verziert mit des Meisters Worten aus Hamlet'
  
Zum Beispiel unter Komparserie:
 
Auerbach & Keller, William zu Willen
Was wir ersinnen, ist des Zufalls Spiel
  
Ich für meinen Teil bin gespannt, wie es bei den 'toten Fischen' weitergeht! :0)
 
Reihenfolge
Unter allen Beeten ist Ruh
Dinner for one, murder for two
Tote Fische beißen nicht
Ins Gras gebissen
Tote trinken keinen Whiskey
Des Katers Kern
    
Viele Grüße von der Numi

Samstag, 20. August 2016

Rezension: Zoomania

Ganz schön ausgefuchst!
 
   
Erschienen am 14. Juli 2016
Disney
FSK: ohne
Laufzeit: 108 Min.
Bildformat: 2,39:1, 16:9
Sprache: Deutsch, Englisch 7.1 DTS-HD-HR, Türkisch -
DTS 5.1
Anzahl Discs: 1
  
Beschreibung laut Disney
In Zoomania scheint für jeden alles möglich, ob winzige Spitzmaus oder gigantischer Elefant. Doch als Polizistin Judy Hopps - jung, ehrgeizig, Häsin - nach Zoomania versetzt wird, stellt sie schnell fest, dass es gar nicht so einfach ist, sich als einziges Nagetier in einer Truppe aus knallharten und vor allem großen Tieren durchzubeißen. Eben noch dazu verdonnert, Knöllchen zu schreiben, erhält die aufgeweckte Hasendame vom Polizeichef ihren ersten großen Auftrag: Sie soll eine zwielichtige Verschwörung aufdecken, die ganz Zoomania in Atem hält! Der Fall erweist sich bald als eine Nummer größer als gedacht, doch Hopps ist fest entschlossen, allen zu zeigen, was sie draufhat! Auch wenn sie dafür mit dem großmäuligen und ziemlich ausgefuchsten Trickbetrüger Nick Wilde zusammenarbeiten muss ...
   
Rezension
Schon als kleines Hasenmädchen hat Judy Hopps einen ganzen großen Traum: Sie möchte Polizistin werden und das in Zoomania, der Stadt in der jeder alles werden kann. Dort leben die Tiere glücklich und harmonisch zusammen und jeder kann einfach alles erreichen - man muss es nur richtig wollen.
  
 
Und tatsächlich gelingt es Judy ihren Traum zu verwirklichen - sie wird Polizistin und kommt endlich in ihre Traumstadt - sie, die kleine Häsin, hat es geschafft. Allerdings teilen weder ihr Chef noch ihre neuen Kollegen - alles Raubtiere - den Enthusiasmus des kleinen Beutetieres ...


Doch Judy gibt nicht auf. Obwohl sie erst einmal nur zum Verteilen von Strafzetteln eingeteilt wird, gibt sie ihr Bestes und schon bald findet sie sich in den Ermittlungen zu einem echten Kriminalfall wieder. Zur Seite steht ihr zwar kein Kollege, aber dafür ein durchaus gewitzter Kleinganove namens Nick Wilde.


Was zunächst nach einem einfachen Vermisstenfall aussieht, entpuppt sich schon bald als echtes Verbrechen, bei dem die beiden Ermittler alles riskieren um die Verbrecher dingfest zu machen...

Fazit
Das Disney sein Handwerk versteht, sieht man wieder einmal bei diesem Computeranimationsfilm. Die einzelnen Charaktere - dieses Mal komplett aus dem Tierreich - sind optisch einfach nur niedlich - zum knubbeln und knuffeln - ja selbst die Bösewichter sind nicht wirklich schlimm.
 
 
Die deutschen Synchronstimmen sind passend zu den Tieren ausgewählt worden, sodass dem Seh- und Hörvergnügen eigentlich nichts im Wege steht.

Und doch muss ich sagen, das mich dieser Disneyfilm nicht richtig angesprochen hat. Für mich war der Film zu sehr gespickt mit unseren heutigen Problemen. Ob es um Mobbing geht oder um Rassismus, um Vorurteile oder Bösartigkeiten - alles ist dabei und doch fehlt mir die humorige Leichtigkeit mit der Disney sonst den erhobenen Zeigefinger verpackt.
 
Zusätzlich stellt sich mir die Frage, ob der Film ohne FSK-Angabe tatsächlich für Kinder jeden Alters geeignet ist, denn das Verbrechen an sich ist auch nicht ohne - von daher könnte ich mir vorstellen, das kleinere Kinder eventuell Angst bekommen könnten.
 
Für mich also ein gut gemachter Disney-Film, der aber kein Feel-Good-Gefühl auslöst, wie ich es mir erhofft hatte.
 
Viele Grüße von der Numi

Dienstag, 9. August 2016

Rezension: iZombie

Staffel 1


Erscheinungsjahr: 2015
Warner Home Video
FSK: ab 16 Jahren
Laufzeit: ca. 527 Min.
Bildformat: 16x9 anamorph (1,77:1)
Sprache: Deutsch, Französisch, Spanisch Dolby Digital 2.0 , Englisch
Dolby Digital 5.1
Anzahl Discs: 3
Beschreibung laut Warner
Rose McIver ist Olivia “Liv” Moore, eine Medizinstudentin, die auf der Überholspur zu einem perfekten Leben war – bis sie in einen Zombie verwandelt wurde. Jetzt gefangen zwischen halb lebend und untot lässt Liv sich ins Leichenschauhaus der Stadt versetzen, wo sie Zugang zu dem einzigen Nahrungsmittel hat, mit dem sie ihre Menschlichkeit bewahren kann: menschliche Gehirne. Aber Livs neue Diät hat auch Nebenwirkungen. Mit jedem verzehrten Gehirn kommen auch Erinnerungsblitze der Leichen – einschließlich mancher Hinweise, wie sie getötet wurden. Ihr Chef, ein brillanter, doch exzentrischer Verschwörungstheoretiker, ermutigt sie, diese Gabe auszunutzen und mit einem unerfahrenen Detektiv im Morddezernat zusammenzuarbeiten, um diese Mordfälle zu lösen.

Rezension
Stell Dir vor, Du wachst auf und bist tot... genau das passiert Olivia Liv Moore (Rose McIver) und ihr Leben... bzw ihr Tot... nein, ihr Untot verändert alles. Gerade noch braungebrannt, verlobt und glücklich, erwacht sie nach einem kleinen Kratzer mit wasserstoffblondem Haar und Albinohaut in einem Leichensack und hat unersättlichen Hunger auf Gehirn.

Gut, das sie einen Job als Gerichtsmedizinerin findet und ihr Chef Dr. Ravi Chakrabati (Rahul Kohli) überaus verständnisvoll und fasziniert ist von seiner neuen Mitarbeiterin. Schnell steigt er hinter ihr Geheimnis und so ist zumindest ihre Nahrungszufuhr gesichert, denn ein Stück Hirn kann man ja jederzeit von dem ein oder anderem Toten abzwacken *hüstel*

Allerdings müssen Zombies bei Ihrer 'Ernährungsform' damit 'leben' Erinnerungsbruchstücke der Toten zu sehen und eventuell auch deren Wissen bzw. Verhalten zu übernehmen. Durchaus von Vorteil, wenn man als hellseherische Gerichtsmedizinerin einen Cop findet, der einem die Story abkauft und dankbar für Tipps bei seinen Mordfällen ist - so, wie Detective Clive Babineaux (Malcolm Goodwin).


Aber nicht jeder Zombie ist so, wie Liv - im Gegenteil - einige sind wirklich bösartige Geschöpfe mit durchaus cleveren Geschäftsideen, wie z.B. Blaine DeBeers (David Anders)...


Fazit
Wer hier etwas in Richtung 'The Walking Dead' erwartet wird bitter enttäuscht. Diese Serie ist eher so etwas wie.... Zombie-Castle. Kurzweilig, witzig und doch an einigen Stellen ziemlich... unappetitlich.

Leider habe ich die erste Staffel nun an zwei Tagen durchgeschaut - die 13 Folgen waren recht schnell weg. Nun freu ich mich schon auf die zweite Staffel und bin gespannt, wie es weiter geht - bis dahin hat sich dann mein Magen auch wieder beruhigt :0)

Also - für Liebhaber von humorigen Krimiserien mit leicht verstärkten Magenwänden, kann ich die Serie als kurzweiliger Hingucker empfehlen.

Viele Grüße von der Numi

Samstag, 6. August 2016

Rezension: Sticken, stricken, strangulieren

von Tatjana Kruse, erschienen bei Knaur.


Erschienen am 01.07.2014
Taschenbuch
336 Seiten
ISBN: 978-3-426-51428-3

Beschreibung laut Verlag
Kommissar a.D. Siegfried Seifferheld entdeckt in der Cafeteria der Bausparkasse Schwäbisch Hall, von Insidern auch die Büchs genannt, eine Leiche. Kurioses Detail: Die Tote wurde mit einem Gürtel stranguliert, den eine auffällige Elvis-Presley-Schnalle ziert. Ein Fall ganz nach Seifferhelds ­Geschmack! Einziger Wermutstropfen: Ein frisch in die Stadt gezogener Stricker macht Kommissar Seifferheld, seines Zeichens leidenschaftlicher Sticker, das Leben und damit die Ermittlungen schwer.

Rezension
Siegfried Seifferheld - Kommissar a.D. und leidenschaftlicher Sticker - hat zu kämpfen und zwar mit seinem innerlichen Widerwillen gegen einen angeblichen 'Künstler' - ein Mann, der strickt - ja richtig strrrrrrrickt. Nicht nur das dieser schleimige Windbeutel Siggis Freundin schöne Augen macht, nein, jetzt darf der Kerl auch noch seine vermeintlichen Kunstwerke in der Cafeteria der Bausparkasse Schwäbisch Hall ausstellen.

Als während dieser 'Ausstellung' zufällig eine Leiche gefunden wird, ist für Siggi eines ganz klar: Auch wenn die Tote schon seit langer Zeit dort verscharrt war, hat bestimmt dieser Flirtheini etwas damit zu tun. Dass die Ermittlungen seiner Ex-Kollegen in eine andere Richtung gehen, stört ihn - wie immer - überhaupt nicht. Siggi ist sich sicher, dass es eine Spur geben muss, die zu dem Stricker führt ... oder etwa nicht?

Fazit
Ich bin ja ein bekennender Serienjunkie - ja gleichermaßen von Buchserien und dazu gehört definitiv auch die Serie um Kommissar Siggi Seifferheld. Ihn und sein Umfeld habe ich vom ersten Band an ins Herz geschlossen.

Neben Siggi gehört z.B. dazu

Onis - sein freiheitsliebender, durchaus potenter Hovawart-Rüde mit Knickrute

Klaus - sein bester Freund, der eine innige Beziehung zu Mimi pflegt. Mimi ist schweigsam, aber verständnisvoll und anschmiegsam und sie kann sehr gut zuhören. Vielleicht ist sie etwas aufgeblasen, aber das haben Gummipuppen ja nun mal so an sich.

Seine Schwester - die Generalin -  Irmgard, seine karrierebewusste Tochter Susanne und seine Nichte Karina, die auch mit-ohne Sachen für und gegen Alles demonstriert, aber sie ist ja auch noch jung und ungestüm - zumindest am Anfang der Reihe.

Dazu kommen natürlich noch einige Andere und immer wieder etwas, das Siggis Neugierde und seinen Spürsinn weckt und das sehr zum Vergnügen von meinereiner ;0)

Mir hat die Reihe schon vergnügliche Lesestunden beschert und was mich besonders freut: Der nächste Teil liegt schon hier - bereit zum 'gelesen-werden'! Meine Empfehlung habt ihr also!

Reihenfolge
1. Kreuzstich Bienenstich Herzstich
2. Nadel, Faden, Hackebeil
3. Finger, Hut und Teufelsbrut
4. Gestickt, gestopft, gemeuchelt
5. Sticken, stricken, strangulieren
6. Der Tod stickt mit

Viele Grüße von der Numi