Samstag, 11. Juni 2016

Rezension: Sherlock

Die Braut des Grauens


Erschienen am 29.03.2016
Polyband
FSK: 12
Laufzeit: ca. 90 Min. (+ ca. 86 Min. Bonusmaterial)
Bildformat: 16:9 anamorph (1,78:1)
Sprache: Deutsch, Englisch:
DTS-HD 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch
Ländercode: ABC
Anzahl Discs: 1

Beschreibung laut Polyband
London im Jahr 1895: Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) und Dr. Watson (Martin Freeman) bekommen Besuch von Inspektor Lestrade, der für Scotland Yard im mysteriösen Fall der Emelia Ricoletti ermittelt, auch bekannt als "Braut des Grauens". Sie soll in einem Hochzeitskleid von einem Balkon aus wahllos mit zwei Pistolen in die Menge gefeuert haben, ehe sie Selbstmord beging. Nur wenige Stunden später jedoch soll sie von mehreren Zeugen dabei gesehen worden sein, wie sie einer Kutsche entstieg, um ihren eigenen Mann zu töten. Doch wie ist das möglich? Hat sie eine Doppelgängerin? Oder ist sie womöglich als Geist zurückgekehrt? Ein neuer kniffliger Fall für Watson und Holmes! 
 
Rezension
1895 - Inspector Lestrade (Rupert Graves) benötigt dringend einen Schluck Alkohl als er bei Sherlock Holmes (Benedict Cumberbath) und Dr. Watson (Martin Freeman) in der Bakerstreet auftaucht, denn sein neuster Fall ist etwas... unheimlich.

Emilia Ricoletti (Natasha O´Keeffe) feuerte am Morgen - in ihrem Brautkleid - in eine Menschenmenge und erschoss sich anschließend vor den Augen der Anwesenden - ihre Leiche mit entsprechenden Verletzungen liegt auch tatsächlich im Leichenschauhaus. Und doch erschoss Emilia am Nachmittag des gleichen Tages ihren Mann auf offener Straße - das bestätigen sämtliche Augenzeugen und auch ihr Mann, kurz bevor er starb.

Aber wie ist das möglich? Niemand kann tot und lebend zur gleichen Zeit sein. Weder eine Doppelgängerin noch ein Zwilling kommen in Frage. Und ein Geist schon mal gar nicht. Sherlock und Watson gehen dem Ganzen nach um hinter das Geheimnis der Braut des Grauens zu kommen.


Fazit
Hier handelt sich um eine Sonderfolge der BBC-Serie Sherlock, die zwischen die dritte und vierte Staffel passt. Erstmals spielt eine Folge in der viktorianischen Zeit - also zu der Zeit, in der Sherlock Holmes nach seinem Autor Sir Arthur Conan Doyle 'lebte'. Klappt das? Ja es klappt sogar hervorragend.
 
Obwohl man gewohnt ist, dass dieser Sherlock mit Smartphone, dem Internet und technischen Raffinessen umzugehen weiß und dieser Dr. Watson ihre Fälle auf seinem Blog veröffentlicht, funktioniert dieses Team auch ganz ohne diesen neumodischen Schnickschnack.


Wie sag ich es denn nun ohne etwas zu verraten? ... Also diese Folge spielt eigentlich im Jahre 1895, schließt sich aber an das Ende der dritten Folge nahtlos an... ja... genauso ist es...

Ich will mal so sagen, mir hat der Drogenkonsum von Sherlock etwas zu schaffen gemacht und für Quereinsteiger ist diese Folge nicht wirklich nachzuvollziehen. Aber für die, die die BBC-Serie mögen - so, wie ich - für die ist diese Folge natürlich ein absolutes Muss!

Bin jetzt wirklich gespannt, wie es in der vierten Staffel weitergeht!
 
Viele Grüße von der nichts-verratenden Numi
:0)

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