Mittwoch, 30. März 2016

Rezension: Safe House - Staffel 1



Erschienen am 10.02.2016
Polyband
FSK: 16
Laufzeit: ca. 180 Min. (4 x 45 Min.) + 12 Min. Bonus
Bildformat: 1920x1080 (1,78:1)
Sprache: Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:  Deutsch + Englisch

Ländercode: B
Anzahl Discs: 1

Inhalt laut Polyband
Der schweigsame Ex-Polizist Robert (Christopher Eccleston) hat sich mit seiner Frau Katy (Marsha Thomason) in ein Landhaus an einem See in Nordengland zurückgezogen. Nachdem er bei einem Feuergefecht im Dienst angeschossen wurde und eine wichtige Zeugin verlor, brauchen beide einen Neuanfang. Doch schon bald soll die Idylle ein Ende haben, denn Roberts Freund und ehemaliger Kollege Mark (Paterson Joseph) taucht plötzlich auf und überredet ihn, das Haus als sicheren Hafen für eine bedrohte Familie eines Gefängniswärters zu benutzen. Schnell bemerkt Robert, dass sich hinter dem Fall der Familie und seinem eigenen beruflichen Schicksal eine ganze Reihe von Geheimnissen verbergen und niemand mehr sicher ist. Ein Katz-und Maus-Spiel beginnt.


Rezension
Robert verliert bei seinem letzten Polizeieinsatz seine Schutzbefohlene - sie wird vor seinen Augen erschossen, während er selbst bereits schwer verwundet wurde. Danach beschließen er und seine Frau Katy sich zurückzuziehen in ein einsames Landhaus in Nordengland. Aber auch dort kommt Robert nicht zur Ruhe, die Gefühl versagt zu haben bleibt.
 
Als sein ehemaliger Kollege ihn bittet, sein Haus als Safe House für Zeugen anzubieten, ist er nur zu gern bereit. Und schon bald braucht eine Familie dringend einen sicheren Ort, denn jemand hat versucht den Sohn zu kidnappen.

Werden sich alle an die Regeln halten, die für ein Safe House unabdingbar sind? Was hat es überhaupt mit dieser Familie auf sich? Und kann Robert diesmal alle schützen, wenn Probleme auftauchen sollten? Oder wird er wieder versagen?
 
Fazit
Bei dieser Serie war ich von Anfang an hin und her gerissen. Das Cover fand ich sofort sehr ansprechend, allerdings hatte mir Christopher Eccleston als neunter Doctor Who überhaupt nicht gefallen. Aber natürlich überwiegte meine Neugierde :0)

Die Idee ein Safe-House in eine einsame Gegend zu legen, in der Nähe eines Waldes mit einem kalt wirkenden Sees... das Ganze schafft schon mal eine richtig gute Atmosphäre für eine spannende Geschichte.



Auch Eccleston hat mir - trotz meiner Vorbehalte - als Ex-Polizist Robert sehr gut gefallen (ernst, schweigsam, gradlinig und clever) genau wie Marsha Thomason - als Ehefrau Katy -, die ich aus der Serie Lost bereits kannte.

Und obwohl alles soweit stimmte, unvorhersehbare Wendungen dabei waren, fehlte mich doch etwas Pepp. Entweder mehr Spannung, sodass man hinter seinem Kissen hervor luschert oder mehr Tempo, was einen animiert Anweisungen zu schreien, nach dem Motto 'lauf weg, lauuuuuuf, LAAAAAAUUUUUUF!!! - Ihr wisst was ich mein, oder?

Nicht schlecht, aber für mich wäre in dem Fall 'mehr' wirklich mehr gewesen!

Viele Grüße von der Numi

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