Donnerstag, 18. Februar 2016

Rezension: Orphan Black - Staffel 2



Erschienen am 22. Dezember 2014
Polyband
FSK: 16
Laufzeit: ca. 420 Min. (10 x 42 Min.) + 13 Min. Bonus
Bildformat: 1920x1080 (1,78:1)

Sprache: Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:  Deutsch + Englisch
Ländercode: B
Anzahl Discs: 2
  
Inhalt laut Polyband
Sarah ist das Resultat eines einzigartigen genetischen Experiments. Ein Selbstmord, den sie unmittelbar beobachtet hat, führt sie zufällig auf die Spur zu ihrer wahren Identität – und zugleich zu den Klonen ihresgleichen. Und irgendjemand versucht sie nun auszuschalten. Einen Klon nach dem anderen …

Zu Beginn der zweiten Staffel ist Sarah in höchster Gefahr: Sie ist auf der Flucht, ihre Verfolger sind ihr dicht auf den Fersen. Sie sucht verzweifelt nach ihrer Tochter Kira und vermutet, dass der Pro-Klon Rachel für ihr Verschwinden verantwortlich ist. Denn Rachel, die Teil des Systems und ein mächtiges Mitglied der Dyad Organisation ist, hat die Aufgabe bekommen die Loyalität zwischen Sarah und den anderen Klonen zu unterwandern. Doch ohne ihre Tochter hat Sarah nichts zu verlieren und ist fest entschlossen, Rachel mit allen Mitteln zu bekämpfen.

Alisons sorgsam aufgebaute Vorstadt-Idylle gerät aus den Fugen und Cosima muss wegen ihrer Krankheit eine schwierige Entscheidung treffen, die schreckliche Konsequenzen für alle Klone haben könnte.

Neue Feinde, veränderte Loyalitäten, weitere Informationen über ihre Vergangenheit und mysteriöse neue Klone lassen Sarah keine andere Wahl, außer den Kampf gegen das System anzunehmen.

  
Rezension
Vorab: Schaut Euch erst die erste Staffel an - es lohnt sich !!!

Seit Sarah herausgefunden hat, dass sie ein Klon ist, ist weder ihr Leben noch das der anderen Klone einfacher geworden. Im Gegenteil. Die Jagd nach Ihnen läuft weiter, Sarahs Tochter wird entführt und keiner weiß mehr, wem er noch trauen kann. Selbst unter den Klonen gibt es schwarze Schafe, vor denen sich die anderen in Acht nehmen sollten.

Die Firma Dyad outet sich als ... Hersteller der Klone und sie unterbreiten allen ein bestimmtes Angebot. Aber inwieweit kann man ihnen trauen? Und was ist mit ihrem eigenen Leben? 

Alyson kann kaum damit umgehen, dass sie jemand aus ihrem näheren Umkreis seit Jahren verfolgt und Informationen an die Firma weitergibt, ohne dass sie davon etwas geahnt hätte.

Cosima - die Wissenschaftlerin - erkrankt plötzlich und sie ist nicht der einzige Klon, dem es so ergeht. Was ist mit ihr los? Gibt es Hilfe für sie?

Und wo steckt Kira - Sarahs Tochter? Und warum hat Dyad ein so großes Interesse an Ihr?


Fazit
Es war, es ist und es bleibt weiterhin eine rasante, spannende Geschichte. Gut durchdacht, mit verschiedenen Handlungssträngen, die aber alle eines gemeinsam haben: Jeder Strang ist einfach spannend, interessant und eventuell fügen sie sich ja noch irgendwann zusammen? Ausschließen würde ich es nicht.
 
Tatiana Maslany spielt ihre vielen verschiedenen Rollen absolut überzeugend und glaubt mal bloß nicht, das man es merken würde, das man ein und dieselbe Schauspielerin gleich mehrfach in einer Szene sieht - nix da - wahrscheinlich wurde sie tatsächlich für die Dreharbeiten geklont ;0)

 

Trotz der ganzen Spannung, ist aber zwischendurch immer wieder ein Lacher drin, z.B. dank des schauspielerischen Talents von Jordan Gavaris (Sarahs Bruder Felix).


Ich bin weiterhin komplett begeistert von der Serie und freue mich schon auf die dritte Staffel, die am 18. März erscheint.

Viele Grüße von der Numi

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