Samstag, 30. August 2014

Nachschub :0)

Macht doch immer wieder Spaß:0)


Und die ein oder andere Lücke schließt sich so langsam !


 Viele Grüße von der Numi

Dienstag, 26. August 2014

Rezension: Die Totgesagten

von Camilla Läckberg, erschienen bei List.

 Erschienen: 10.03.2010
Taschenbuch, Broschur
416 Seiten
ISBN-13 9783548609614

Inhalt
Die Hochzeitsvorbereitungen von Erica Falck und Patrik Hedström werden von einer Mordserie überschattet. Die einzige Fährte: Neben den brutal zugerichteten Frauen findet sich eine Seite aus dem Märchen »Hänsel und Gretel«. Virtuos enthüllt Camilla Läckberg die Abgründe, die sich hinter den idyllischen Fassaden des schwedischen Städtchens Tanum auftun.
Rezension
 Eigentlich sollte der erste Arbeitstag der neuen Kollegin Hanna Kruse normal
verlaufen, aber leider gibt es statt der Begrüßungs- und Vorstellrunde sofort den 
ersten Einsatz: Verkehrsunfall mit Todesfolge. Eine Frau ist mit ihrem Wagen von
 der Straße abgekommen und tödlich verunglückt und es riecht verdächtig nach Alkohol
... und trotzdem beschleicht Patrick Hedström ein merkwürdiges Gefühl...

Zeitgleich hat der ehrgeizige Bürgermeister Erling W. Larson sich durchgesetzt und
die Dreharbeiten zu der Staffel 'Raus aus Tanum' fangen an. Sechs junge Leute
werden im Ort einquartiert und die Kamera ist von morgens bis morgens dabei
um jede Kleinigkeit - bzw. jedes schlechte Benehmen aufzuzeichnen und dem
schwedischen Publikum zu präsentieren - Big Brother lässt grüßen.
Nur ist die Kamera leider nicht dabei, als einer der Sechs ermordet wird.

Patrick Hedström und sein Team rotieren - zwei Fälle auf einen Schlag -
die Ermittlungen verlangen den Einsatzkräften alles ab.

'Ganz nebenbei' steht auch noch die Hochzeitsplanung für Patrick und Erica
an - denn in sechs Wochen soll Ihr großer Tag stattfinden. Zu Ericas Rettung
eilt ihr ihre Schwester Anna zur Seite, die ihr sowohl bei den Vorbereitung
als auch beim im-Schach-halten der Schwiegermutter hilft :0)

Fazit
(*guck nach links*, *guck nach rechts* - Darf ich ? Ja ich darf)
Hier kommt mein Zalondo-Schrei: "AAAAAAAAAAAAAAAh !!!!!!!"
Das hier ist mein zweiter Fall aus der Falck/Hedström Reihe - zuerst hatte
ich den achten gelesen und das hier ist der vierte Fall. Ganz ehrlich?

Ich bin begeistert. Frau Läckberg versteht es den Leser einfach einzupacken
und mitzunehmen - ob man will oder nicht. Die Geschichten sind in sich
schlüssig und gut durchdacht und gleichzeitig ist die Mischung zwischen
Story und Privatleben der Ermittler hervorragend gelungen
 Viele Grüße von der Numi
PS - Trotz der Inhaltsangabe des Verlages: auch die zartbesaiteten Leser (so
wie ich), brauchen sich keine Gedanken zu machen. Ja, die zweite Leiche
wurde brutal behandelt, aber das ist auch die schlimmste Beschreibung.
Es wird nicht näher auf den Zustand eingegangen :0)

Sonntag, 24. August 2014

Rezension: Die Stimme des Vergessens

von Sabine Kornbichler, erschienen bei PIPER.


Erschienen am 11.08.2014
416 Seiten, Kartoniert
ISBN: 978-3-492-30204-3
 
Inhalt
Als die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo das Haus des verstorbenen Albert Schettler betritt, sind die Zeichen seiner Paranoia unübersehbar. Die Türen sind mehrfach gesichert, alle Fenster vergittert. In einem Brief, den er hinterlassen hat, steht, jemand werde versuchen, an den brisanten Inhalt seines Bankschließfachs zu gelangen. Kristina hält das für Verfolgungswahn, doch dann werden die Unterlagen tatsächlich gestohlen. War Schettlers Angst begründet? Kristinas Recherchen bringen ungeahnte Wahrheiten ans Licht … 

Rezension
Kristina Mahlo wird als Nachlassverwalterin für den kürzlich verstorbenen
Albert Schettler tätig. Dass er zu seinen Lebzeiten unter Verfolgungswahn litt
ist unübersehbar: sein Grundstück und das Haus sind gesichert, er besaß
keinen Fernseher, keinen Computer, kein Handy aus Angst ausspioniert zu werden
und über sämtliche Aktivitäten der Nachbarn führte er akribisch Buch.
 
Als Kristina einen Brief 'an den Nachlassverwalter' findet, ist sie nicht
erstaunt, dass Herr Schettler - im Falle seines Todes - von Mord spricht und
genaue Anweisungen darüber hinterlässt, sein Bankschließfach zu leeren und
mit den dort hinterlegten Briefe strikt nach seinen Anweisungen zu verfahren.

Da Kristina das Ganze für eine krankhafte Wahnvorstellung hält, missachtet
sie - zu Ihrer eigenen Schande - die Anweisungen und prompt werden Ihr
die Unterlagen nach Verlassen der Bank gestohlen. Zufall? Oder steckt
hinter dem Wahn ein wahrer Kern und jemand trachtete Alfons Schettler
doch nach seinem Leben? Was hat es mit der Rechnung einer Detektei
auf sich, die er kurz vor seinem Ableben engagiert hatte?

Ihr Fehlverhalten und das ganze Drumherum lässt Kristina nicht zur
Ruhe kommen und sie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen!

Fazit
Die Idee, eine Nachlassverwalterin auf den Weg zu schicken, finde ich sehr
gut - einfach mal etwas anderes. Die Protagonistin Kristina lebt auf einem
Hof, gemeinsam mit ihren Eltern, ihrem Freund und einer Freundin - natürlich
in getrennten Wohnungen - und so wird die Geschichte in ihr persönliches
 Umfeld eingebettet. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt - obwohl
es der zweite Teil aus der Reihe ist - gut hinein.
 
Allerdings ist mir die Geschichte an einigen Stellen zu langatmig und
auch Kristinas Verhalten - grade zum Ende hin - erschien mir etwas...
fragwürdig. Leider wird im zweiten Teil auch so einiges aus dem ersten
Teil verraten, sodass ich den nicht mehr lesen möchte - weiß ja leider 
schon, was dort passiert. 

Von der Idee her gut, aber in der Umsetzung haperte es - für mich.
Viele Grüße von der Numi

Freitag, 22. August 2014

Uff - das langt jetzt...

aber erst einmal für die nächsten paar Minuten :0)

Heute gab es zwei neue Rezensionsexemplare...



 und dann kam auch noch mein Rebuy-Paket an - huch :0)


Solche Pakete werden immer in Wiiiiindeseile geöffnet !


Bei so einem Anblick geht einem doch das Herz auf gelle ?!



Hachz ich freu mich, wie Bolle. Gut das der Begriff 'SUB' sowohl für die Einzahl 
als auch für die Mehrzahl passt. Weil jetzt bekomme ich die ganzen Bücher definitiv
nicht mehr in einem Stapel unter - nö, da versagt jede Statik komplett ;0)

Gut das ich mir noch ein neues Lesekissen genäht hab.
Wurde schon von allen Seiten eingeweiht und es ist sehr bequem !




Viele Grüße von der sich-freuenden-Numi :0D

Mittwoch, 20. August 2014

Tari-tara -

die Post war da ;0)


Und dann sind wir noch an einem Woolworth-Laden vorbei gekommen.
Früher gab es ja da Bücher - heute immer noch ;0)


Mein Schatz - Gollum !
:0D

Viele Grüße von der Numi

Dienstag, 19. August 2014

Hat gar nicht weh getan, ...

das gestrige Einkaufen. Nur ein einziges Mängelexemplar
hat mich angesprungen - Hah - das geht doch noch!!!


Das Blöde ist nur, das ich gestern abend noch gaaaanz zufällig auf die
Rebuy-Seite gekommen bin und da so ein wenig rumgeschaut hab.

Zu dumm... statt auszuloggen bin ich doch tatsächlich auf den 
Bestellbutton gekommen ...tze ärgerlich... nu beginnt wieder das Warten
auf das Paket - so fängt die Woche doch schon klasse an..
*freu freu* ;0)

Viele Grüße von der Numi

Freitag, 15. August 2014

Rezension: Und die Schuld trägt Deinen Namen

von Jörg Böhm, erschienen bei G. Braun.


Erscheinungsjahr 2014
368 Seiten
ISBN: 9783765088056

Inhalt
Mysteriöse Mordfälle suchen ein idyllisches Dorf in der Pfalz heim, ein weiterer
 spannender Fall für Hauptkommissarin Emma Hansen.

Das kleine Dorf Burrweiler steht Kopf, als in einem feierlichen Festakt der neue Anbau des einzigen Mutter-Kind-Heims der Pfalz erö ffnet wird. Doch die Freude währt nicht lange: Der hochdekorierte Winzer Alois Straubenhardt wird tot in seinem Weinberg gefunden – von dem eigenen Traktor überfahren. Ein tragischer Unfall? Als weitere mysteriöse Mordfälle das Dorf erschüttern, gerät Hauptkommissarin Emma Hansen immer stärker unter Druck, den Mörder zu finden, und verstrickt sich tief in einem Dickicht aus Lüge, Missgunst und Verrat. Viel zu spät erkennt sie, dass eine lang verdrängte Schuld endlich gesühnt werden will …

Rezension
Der Winzer Günther Rabold ist sich seiner Schuld, die er vor Jahren
auf sich geladen hat, voll bewusst. Sein ganzes Leben lang hat sie ihn
- Tag für Tag - begleitet. Mit diesem Gedanken erstickt er in seinem 
Weinkeller,  nach dem jemand die Tür hinter ihm schloss.

Einige Wochen später erscheint in den Pfälzer Nachrichten ein Artikel
über die Neueröffnung eines Mutter-Kind-Heimes in einem umgebauten
Trakts eines ehemaligen Altenheims in Burrweiler. Die Behandlung der
Demenzpatienten, zusammen mit den Kindern, soll zu einem positiven
Erfolg für beide Seiten führen.

Da bereits eine große Nachfrage nach Plätzen in der Klinik besteht, verkündet 
Pfarrer Clemens Bauer stolz, dass der Winzer Alois Straubenhardt einen 
Großteils seines Weinberges kostenlos für einen Neubau zur Verfügung stellt.

Als der Winzer die Zeitung liest ist er fassungslos und wütend. Nun hat
er endgültig genug vom Pfarrer und seinen Machenschaften. Wie kommt
der nur darauf, so etwas zu behaupten ?

Auch der Sohn des Winzers ist schockiert. Hatte er doch gehofft, er könnte
seinem Vater den Weinberg abschwatzen um ihn in ein Forschungsprojekt
für Biotreibstoff einbringen zu können. Aber noch hat der Notartermin
nicht stattgefunden. Eventuell ist ja noch etwas zu retten.

Als Straubenhardt tot in seinem Weinberg aufgefunden wird, steigen
Emma Hansen und ihr grade neu dazu gekommener Kollege Matthias Roth
 in die Ermittlungen ein - allerdings zunächst ein wenig holprig - da die beiden
 kaum Zeit hatten einander kennenzulernen...

Fazit:
Was für ein toller Kriminalroman! Eine schlüssige Geschichte, die sich
dem Leser nach und nach eröffnet. In Rückblenden wird man immer wieder
in die Vergangenheit geführt. Was haben die heutigen Geschehnisse mit den 
damaligen Ereignissen zu tun? Sind die einzelnen Personen miteinander 
verbunden und wenn ja, wie und warum.

Die einzelnen Charaktere sind sehr gut beschrieben, feinfühlig, lebensnah.
 Der Fall bleibt über das Buch hinweg spannend und kommt ganz ohne 
spritzendes Blut und Explosionen aus. Klasse - so wünsch ich mir Krimis!

Viele Grüße von der Numi

Mittwoch, 13. August 2014

Heute habe ich...

unseren Postboten absolut entlastet: es kam nicht ein einziges Buch!

Dafür war ich grad nur ganz, ganz kurz Lebensmittel einkaufen...
seufz, aber ich konnte nicht anders, der Kühlschrank war so leer.


Die Krimi´s von Ann Granger sollen sehr gut sein - selber habe aber noch 
keinen davon gelesen - bin gespannt drauf.

Und an Rebecca von Daphne du Maurier kam ich auch nicht vorbei. Hab das 
Buch schon mal vor einigen Jahren gelesen und den alten schwarz/weiß Film 
natürlich schon öfter gesehen. Emanzipation wurde damals noch eher seeeehr 
klein geschrieben, aber das schadet dem Buch - von 1940 -nicht.
Bekommt einen schöööönen Platz in meiner Sammlung.

Ihr wißt also Bescheid:
Mein Name ist Numi und ich bin büchersüchtig !
;0)

Viele Grüße von dem Süchtel

Dienstag, 12. August 2014

Wir wohnen ja hier noch...

noch nicht allzu lang, aber wenn es so weiter geht, bin ich bald mit 
unserem Postboten per Du und eines Tages werde ich wahrscheinlich
 Pate bei einem seiner Kinder *lach*.

Heute kam aber nur ein Buch an - das ist ja gar nicht so schlimm...
*hüstel* - Von der Reihe hab ich bisher alle gelesen und ein
Päuschen mit Kläuschen muss ja sein :0)


Das merkwürdige ist halt nur das mein SUB doch meine Vorgabe
von maximal 20 Büchern mittlerweile leiiiicht überschritten hat.


Kann ich mir gar nicht erklären... das muss passiert sein, als
ich grade mal nicht hingeguckt habe *räusper*.

Viele Grüße von der Numi

Sonntag, 10. August 2014

Was für ein wunderschöner Tag !!!

Hachz - heute sind wir mal Richtung Nordsee gefahren.
Mein Göga wollte mir Büsum zeigen - ok ich bin dabei :0)
Herrlich windig und warm - wooow!


Aber auch gut besucht und recht voll....das Wasser war auch grad da :0)


Bei diesem Hotel hatte ich irgendwie erwartet, das Miss Marple mit Ihrem Handtäschchen herauskommt um die Ermittlungen aufzunehmen. Aber sie kam nicht...


Einen Bücherstrandkorb gibt es dort auch. Da kann man seine Bücher
reinlegen, sich Bücher ausleihen oder auch gegen einen kleinen Obulus 
mitnehmen - ist doch eine tolle Idee, die sich immer mehr ausbreitet!


Blöderweise haben natürlich in solchen Touri-Orten die Geschäfte auch 
sonntags geöffnet... seufz... die unteren drei durften als Mängelexemplare
mitkommen und die oberen beiden sind diese Woche noch so eingetrudelt ...ups...


Das war ein absolut schöner Tag und nun bin ich so richtig platt!
:0)
Viele Grüße von der Numi

Freitag, 8. August 2014

Rezension: Der Tote am Maibaum -

Ein Holedau-Krimi von Alexander Bálly, erschienen bei Sutton Krimi.


Erschienen: 1. Auflage 07.03.2014 
Taschenbuch, Broschur
 328 Seiten
ISBN: 978-3-95400-328-0 

Inhalt
»Guat schaut des fei ned aus.« – Dass der ortsbekannte Bauunternehmer Bertram Brunnrieder aufgeknüpft am Maibaum von Wolnzach hängt, mitten im Herzen der Marktgemeinde, zwischen Kirche, Rathaus und Gasthof »Zur Post«, irritiert die Wolnzacher doch ziemlich.
Schnell brodelt die Gerüchteküche und wilde Geschichten werden herumgetratscht, sogar ein Mafiamord wird erwogen. Aber nix Genaues weiß man halt nicht, und die Kriminaler aus Ingolstadt kommen schon mal gar nicht weiter.
Nur gut, dass Metzgermeister Ludwig Wimmer, der sein Geschäft jüngst seinem Schwiegersohn übergeben hat, sich furchtbar langweilt und dringend eine Beschäftigung sucht: Wäre doch gelacht, wenn er dem Täter nicht draufkommt. Und im Notfall hilft ihm ja auch noch seine kluge Enkelin Anna – nicht nur mit diesem seltsamen Internet.

Rezension
Zur Feier des 60jährigen Bestehens der Metzgerei Wimmer, übergibt
Ludwig Wimmer sein Geschäft an seinen Schwiegersohn, den Wastl.
Er selbst begibt sich in den wohlverdienten Ruhestand. Jo......
Ruhestand.... und nu? 

Nachdem er festgestellt hat, dass weder angeln, noch jagen, malen, 
musizieren, kegeln, Schach spielen etc. etc. etc. sein Interesse findet,
passiert etwas, das seine geheime Leidenschaft weckt : Bertram Brunnrieder
 (Bariton und Bauunternehmer) hängt tot am Maibaum. 

Da fällt dem Ludwig wieder ein, das er schon als Knabe mit seinen beiden
Schulkameraden die Detektei 'Scherlock Pinkterton & Co - Wolnzach
gründete. Ok ok - sie hatten zwar nie einen Fall oder so etwas,
aber dafür Spaß - das ist ja auch schon mal was :0)

Als er dann noch in dem ermittelnden Kriminalhauptkommissar seinen
alten Bekannten Karl Konrad erkennt, steht für ihn fest, das er der Polizei
bei den Ermittlungen helfen will - so als Ortsansässiger  - mit seinem
 Insiderwissen - also praktisch mit den Sachen, die rumgetrascht 
werden und die eh keiner der Polizei 'von auswärts' erzählen würde.

Unterstützt wird der Ludwig dabei von seiner Enkelin - ein taffes Mädel,
 die sich mit solchen Sachen wie Internet, Facebook oder Smartphone
auskennt - mit den neumodischen böhmischen Dörfern halt.

Fazit
Ich mag einfach Regionalkrimis - in diesem Fall bayrisch mit schwäbischen
Zusatz - durch den Kriminaloberkommissar Stimpfle aus Stuttgart
("Ich denk, bei der Obduktion vom Herrn Brunnrieder wird der 
Pathologe kloine Flügele finden. Weil der Tote so a Engele gwäh isch")

Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen und auf den Mörder
wäre ich jetzt definitiv nicht gekommen.
:0)

Viele Grüße von der Numi

Mittwoch, 6. August 2014

Als wir letztes Jahr...

in den Norden gezogen sind, haben wir vorher fast alle unsere Bücher 
beim Tierheim für den Bücherflohmarkt abgegeben... seufz... 
Vieles liest man ja wirklich kein zweites Mal, aber bei Einigen hab
ich es doch ein klitze-kleines bißchen bedauert !

Aber wofür gibt es den Rebuy - hab grad Post bekommen ;0)


 Waren auch nur 14,53 kg ... dumdidum.


Sind zwar noch nicht alle, aber fühl mich schon mal viel besser ;0)


Die waren ja auch gar nicht alle für mich - nein, nein - 
mein Göga hat auch zugeschlagen .... lach !


Geh jetzt mal einräumen ;0)
Viele Grüße von der Numi

Dienstag, 5. August 2014

Das ist mir...

auch noch nicht passiert. Das man von einem Autor
bzw. einer Autorin gefragt wird, ob man ihr Buch lesen
und rezensieren möchte. Bin immer noch ganz baff,
aber freu mich auch ganz doll :0D

Das Buch ist schon bei mir:


Viele Grüsse von der Numi

Samstag, 2. August 2014

Rezension: Der Sommer der Blaubeeren

von Mary Simses, erschienen bei blanvalet.


Taschenbuch, Klappenbroschur,  
416 Seiten,
ISBN: 978-3-442-38217-0
 
Inhalt
Ein Geheimnis aus der Vergangenheit. Ein Weg in die Zukunft…
Kurz vor ihrer Hochzeit fährt die New Yorker Anwältin Ellen Branford in den abgelegenen Küstenort Beacon, um den letzten Wunsch ihrer Großmutter zu erfüllen. Sie soll einen Brief überbringen und hofft, die Angelegenheit schnell erledigen zu können. Doch schon bald ahnt sie, dass sich dahinter viel mehr verbirgt. Denn inmitten von Blaubeerfeldern wartet eine alte Geschichte von Liebe und verlorenen Träumen auf Ellen – die ihr zeigen wird, dass man manchmal all seine Pläne über den Haufen werfen muss, um das wahre Glück zu finden …

Rezension
Die letzten Worte der geliebten Oma an Ihre Enkelin Ellen sind eine Bitte.
"Bring ihm den Brief. Bitte.... versprich es mir."

 Natürlich macht sich die Rechtsanwältin Ellen Branford auf den Weg
in den kleinen Ort Beacon in Maine. Trotz Ihrer kurz bevorstehenden großen 
Traumhochzeit, nimmt sie sich die Zeit, den Brief zu überbringen um den
 letzten Willen ihrer Oma zu erfüllen. 

Das gestaltet sich allerdings als nicht ganz so einfach, wie gedacht. Das Haus - 
mit dem richtigen Namen auf dem Türschild - ist an der angegebenen Adresse zwar 
leicht zu finden, aber der Bewohner ist einfach zu keiner Tageszeit anzutreffen.

So 'vertreibt' Ellen sich die Zeit damit, etwas über ihre Grandma herauszufinden. 
Wo hatte sie damals gelebt? Auf welche Schule ist sie gegangen? Wer ist der 
rätselhafte Briefempfänger Chet ? Warum war es ihr so wichtig, das er diesen 
Brief bekommt ? Was hatte die beiden vor so vielen Jahren miteinander verbunden?

Als Ellen durch eine Unachtsamkeit ins Meer stürzt, ertrinkt sie fast. Aber einer
 der Anwohner springt ins Wasser und rettet ihr das Leben. So lernt sie die 
gesamte Dorfgemeinschaft besser kennen und auch Ihren Retter - Roy, 
ein gutaussehender, interessanter Mann mit wahnsinng blauen Augen.....

Was sie dann alles herausfindet über ihre Grandma, über Chet und
die Blaubeerfelder öffnet ihr die Augen über die wirklich wichtigen
Dinge des Lebens ...

Fazit
Während ich hier sitze und schreibe hab ich immer noch ein Lächeln
im Gesicht und das war wohl während des lesens auch so :0)

Natürlich ist das ein oder andere etwas... unrealistisch und etwas
überzogen. Na und ? Vielleicht hätte man die ein oder andere
Szene etwas abkürzen können. Aber warum?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Was für das Herz - das muss ja
zwischendurch immer mal sein. Aus eigener Erfahrung weiß ich,
wie wichtig das Bauchgefühl ist. Und wenn man darauf hört, erkennt
man, das DER BAUCH wirklich Ahnung hat !!!

Viele Grüße von der lächelnden Numi

Freitag, 1. August 2014

Und nochmal...

ein bissi Nachschub *räusper*...


Für ein paar Tage sollte mein SUB nu ausreichen....*hüstel*.

 

 Die nächsten Tage soll es hier wieder richtig warm werden. Das ist doch
was für Balkonien mit dem ein oder anderen Buch oder ?!

;0)
Viele Grüße von der Numi