Donnerstag, 25. Mai 2017

Rezension: Paper Prince

Das Verlangen
von Erin Watt, erschienen bei Piper.


Erschienen am 3. April 2017
Klappenbroschur
368 Seiten
ISBN: 978-3-492-060721-1
 

   
Beschreibung laut Verlag
Diese Royals werden dich ruinieren ...

Seit Ella Harper in die Villa der Royals gezogen ist, steht das Leben dort auf dem Kopf. Durch ihre aufrichtige, liebenswerte Art hat sie so manches Herz erobert – vor allem das von Reed. Zum ersten Mal seit dem Tod seiner Mutter kann der attraktivste der Royal-Söhne echte Gefühle zulassen. Doch wie groß seine Liebe ist, merkt er erst, als es zu spät ist: Nach einem Streit verschwindet Ella spurlos. Und er trägt die Schuld daran. Seine Brüder hassen ihn dafür, doch er hasst sich selbst am meisten. Wird er Ella finden? Und wenn ja, wird er ihr Herz zurückerobern können?

Rezension
Durch das .... schockierende... Erlebnis... am Ende des ersten Bandes, ist Ella so aufgewühlt, dass sie die Royals Hals über Kopf verlässt. Für Reed beginnt damit eine grauenhaft Zeit, denn schließlich war er es, der…

Aus der Not heraus schließt Reed daher eine Vereinbarung mit jemandem, der es nur zu gut meint – mit sich selbst. Aber ob Reed damit die richtige Entscheidung getroffen hat … sowohl für sich… als auch für seine Familie… und für Ella?

Fazit
Dieses ist der zweite Teil der Trilogie vom Autorinnenduo Elle Kennedy und  Jen Frederick und die Cinderella-Story geht weiter!

Während der erste Teil komplett von Ella erzählt wurde, kommt hier auch Reed zu Wort. Und ja – es gibt Unterschiede in der Gedankenwelt von Jungen und Mädchen – bzw. zwischen Männchen und Weibchen. Manchmal war ich irritiert, weil ich dachte bei Ella zu sein, aber die Gedanken dazu so gar nicht passten. Aber nach einem Blick auf die Kapitelüberschrift war dann klar, dass ich nur gerade mental im ‚falschen Film‘ war :0)

Der Schreibstil der Autorinnen macht einfach Freude, man fliegt praktisch durch die Seiten. Die Geschichte von dem armen Mädchen, das schwere Zeiten hinter sich hat, und dann plötzlich und unerwartet zu den Schönen und Reichen kommt, die aber deshalb kaum weniger Probleme mit sich herum tragen – das passt irgendwie immer.

So lese ich zumindest Seite um Seite mit einem mehr oder weniger breiten Grinsen im Gesicht und erfreue mich einfach an dem Buch. Ja natürlich denke ich mir hier und da meinen Teil … so von wegen Prioritäten setzen mit 17, Leute mit Geld und ihren Problemen (nein, dabei geht es nicht darum genug zu essen für Alle auf den Tisch zu bringen) usw.

Aber mal ehrlich: in einem Buch muss es ja nicht immer um den Ernst des Lebens gehen, um die notwendige Sozialkritik und Beseitigung der Arbeitslosenproblematik im Zusammenspiel der Bruttosozialproduktentwicklung bei Südwestwind oder?

Mein Fazit lautet also: bisher haben mir die ersten beiden Bände der Trilogie leicht verfliegende Lesestunden bereitet – ja, bei den… New-Adult-Szenen auch weiterhin mit roten Öhrchen *hüstel*- und ich hoffe mal, das es im dritten Buch so weiter geht!


Reihenfolge
Paper Princess – Die Versuchung
Paper Prince – Das Verlangen
Paper Palace – Die Verführung
 


Viele Grüße von der Numi

Samstag, 6. Mai 2017

Rezension: The Mentalist

Staffel 1 - 7 oder halt direkt die komplette Serie :0)

 
FSK: ab 12/ ab 16
Laufzeit: über 100 Std. 
Anzahl Discs: 34

Rezension
In seinem früheren Leben war Patrick Jane kein sympathischer Mensch. Als angebliches Medium belog und betrog er seine Kundschaft nach allen Regeln der Kunst und erleichterte sie dabei um sehr viel Geld. Doch dann beging er eines Tages einen folgenschweren Fehler. 

Während einer Fernsehsendung erzählt er überheblich, dass er auch die Polizei mit seinen hellseherischen Fähigkeiten unterstützt  - ganz aktuell bei der Suche nach dem als ‚Red John‘ bekanntem Serienmörder, den er selbst eher für eine jämmerliche, schwache Gestalt hält.

Erst als ihn spätabends bei seiner Heimkehr der blutige Smiley, den Red John an seinen Tatorten zu hinterlassen pflegt, begrüßt, weiß er, dass er einen Fehler gemacht hat. Einen Fehler, den seine Frau und sein kleine Tochter mit dem Leben bezahlen mussten.

Fünf Jahre später – Jane arbeitet als Berater beim California Bureau of Investigation (CBI) und unterstützt dort Special Agent Teresa Lisbon und ihr Team bei ihren Ermittlungen – und das mit einem einzigen Ziel: Red John zu finden und ihn zu töten.

Lisbon ist sich darüber im Klaren und obwohl sie sich sicher ist, das Jane, sollte es eines Tage soweit kommen, sein Vorhaben nicht in die Tat umsetzten wird, behält sie ihn im Auge. Denn Jane löst Fälle -  dank seiner hervorragenden Beobachtungsgabe und seiner Menschenkenntnis bleibt ihm kaum etwas verborgen. Und so sind auch die cleversten Täter nicht vor Janes Scharfsinn sicher.


Fazit
Ganz ehrlich? The Menthalist gehört zu den Serien, die einem alles bieten. Ja, die Verbrechen sind zum Teil schon recht brutal, die Täter durchaus clever und bösartig, die einzelnen Fälle sind spannend gemacht und doch kommt der Humor und das menschliche Miteinander nicht zu kurz.

Das Team um Teresa Lisbon (Robin Tunney), das aus Grace von Pelt (Amanda Righetti), Wayne Rigsby (Owain Yeoman) und Kimball Cho (Tim Kang) besteht, wächst einem schon nach einigen Folgen ans Herz. Wobei Cho hier ganz klar mein absoluter Favorit ist – der Mann ist so etwas von… cool – ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll – ich bin mir sicher, dass man bei Körperkontakt an ihm festfrieren würde – zum wegschreien :0)


Patrick (Simon Baker) dagegen… den könnte man ab und zu mal … übers Knie legen oder vielleicht schütteln oder dezent in den Popex treten, aber halt nur manchmal. Meist ist es einfach nur interessant, erhellend, faszinierend seinen Methoden zu folgen und sich zu wundern, wie Menschen manipuliert werden.


Mitzuerleben, wie das Team zusammenwächst, den einzelnen Fällen zu folgen, immer wieder einmal auf Red John zu stoßen, zu sehen, wie sich alles entwickelt, wobei Red John zwar den Anfang macht, aber nicht das Ende bestimmt , mit dem Team durch dick und dünn zu gehen und das von der ersten Folge der ersten Staffel bis zu allerletzten Folge der letzten Staffel – die wirklich ein perfekt rundes Ende bietet – so macht eine Serie wirklich, wirklich Spaß!

Meine Empfehlung habt ihr zu 100% - und ja in meiner Sammlung hat die Serie einen festen Platz!

Viele Grüße von der Numi

Mittwoch, 26. April 2017

Rezension: Der Tod stickt mit


von Tatjana Kruse, erschienen bei Knaur. 
  

 
 
Erschienen am 04.05.2015
Taschenbuch
288 Seiten
ISBN: 978-3-426-51429-0
   

Beschreibung laut Verlag  

Kommissar a. D. Siggi Seifferheld beobachtet verdächtige Gestalten in der Kunsthalle Würth zu Schwäbisch Hall. Sofort wittert er Kunstraub! Der Galerist, den er im Verdacht hat, wird allerdings kurz darauf ermordet. Während alle Welt an eine Beziehungstat glaubt und die Geliebte des Galeristen ins Visier der Polizei gerät, ermittelt Seifferheld auf eigene Faust, was ihn arg in die Bredouille bringt. Und das alles, während er erneut Großonkel wird, er fleißig an seinem Aufstieg zum bekanntesten stickenden Mann Deutschlands arbeitet und zusammen mit einer rassigen Ghostwriterin seine Autobiographie schreiben soll.
 
Rezension
In der Kunsthalle Würth findet eine Gobelin-Ausstellung statt und Siggi Seifferheld der berühmteste – und bisher einzige bekannte – Sticker seiner Heimatstadt Schwäbisch Hall soll ein paar Worte zur Ausleitung der Veranstaltung sprechen – kein Problem für den Kommissar a.D.. Doch diese merkwürdigen Typen, die sich während der Ausstellung so sonderbar benehmen – die beunruhigend ihn doch immens.

  
Für ihn steht fest: da wird ein Kunstraub geplant! Dumm nur, das sein Hauptverdächtiger kurz darauf ermordet aufgefunden wird. Natürlich ermittelt die Polizei in die vollkommen falsche Richtung – nein, nein – das muss etwas mit dem geplanten Raubüberfall zu tun haben, da ist sich Siggi sicher. Also macht er sich – wieder einmal – allein an die Ermittlungen.
  

So entkommt er nebenbei auch noch - wenigstens zeitweise- seinem überfülltem Haus. Dieses Mal treibt sich fast die ganze Mannschaft bei Siggi herum. Neben Nichte Karina (weiß), die mit ihrem Mann Fela (schwarz) und ihrem Sohn Fela jun. (gelb) im Dachgeschoss wohnt (mangels Geld für etwas eigenes), sind nun auch Tochter Susanne, ihr Freund Olaf und deren gemeinsame Tochter Ola-Sanna vorrübergehend eingezogen (wegen Sanierungsarbeiten im eigenen Zuhause). Und zu guter Letzt hat sich auch noch seine Schwester Irmgard (die Generalin) mit ihrem Mann Pfarrer Helmerich in ihrem alten Zimmer einquartiert (warum auch immer – da traut sich keiner nach dem Grund zu fragen).
     

Fazit
Der sechste Fall um Siggi Seifferheld und natürlich war ich wieder dabei, denn die einzelnen Charaktere wachsen einem von ersten Band an sofort ans Herz… naja… obwohl ich zugeben muss, das ich General Irmgard wohl auch nicht nach dem Grund für ihre Rückkehr ins Seifferheldsche Heim gefragt hätte ;0)
  

Die Schreibweise und Ausdrucksform von Tatjana Kruse sind einfach flufflig und leicht zu lesen. Mit einem Lächeln im Gesicht blättert man sich vorwärts und begleitet Siggi, Family & Friends durch Höhen und auch Tiefen. (Ja es gibt auch Tiefen, z.B. Onis, Siggis Hovawart Rüde mit Knickrute hat wirklich einen ganz, ganz schlimmen Juckreiz an … einer … eher intimen Stelle).
  

Vielleicht ist in diesem Teil ein Haaaauch zu viel Privates und ein winziges bisschen zu wenig Krimi enthalten – aber das kann man als Fan gut verschmerzen. Am Schluss hab ich mir – zugegebenermaßen dann doch fast Sorgen um Siggis…. Fortbestehen gemacht… :0)
 
Für mich also weiterhin – Siggi Seifferheld, ein kurzweiliges Lesevergnügen!
 
  
Reihenfolge

1. Kreuzstich Bienenstich Herzstich
2. Nadel, Faden, Hackebeil
3. Finger, Hut und Teufelsbrut
4. Gestickt, gestopft, gemeuchelt
5. Sticken, stricken, strangulieren
6. Der Tod stickt mit
   
 
Viele Grüße von der Numi

Sonntag, 23. April 2017

Rezension: Hotel Imperial / Grand Hotel

 
VÖ-Datum: 25.04.2014 - 26.06.2015
FSK: 12
Laufzeit: 2970 Minuten (66 x 45 Min.) + umfangreiches Bonusmaterial
Bildformat: 16x9 anamorph (1,78:1)
Sprache: Deutsch, Spanisch - Dolby Digital 2.0
Ländercode: 2
Anzahl Discs: 19


VÖ-Datum: 25.11.2016
FSK: 12
Laufzeit: ca. 675 Minuten (12 Folgen)
Bildformat: 16x9 anamorph (1,78:1)
Sprache: Deutsch Dolby Digital 2.0
Ländercode: 2 Anzahl Discs: 3

Rezension
Ein luxuriöses Hotel Anfang 1900. Ein junger Mann macht sich auf den Weg um seine Schwester zu besuchen, die dort als Zimmermädchen arbeitet. Doch als er ankommt erfährt er, dass sie vor kurzer Zeit spurlos verschwunden ist. Angeblich soll sie etwas gestohlen haben. Doch das kann er einfach nicht glauben.

Kurzerhand nimmt er – unter falschem Namen - eine Arbeit als Kellner im Hotel an um herauszufinden, was mit seiner Schwester geschehen ist. Doch dabei stößt er auf viel mehr, als er eigentlich sucht. Erpressung, Intrigen, Verrat, Betrug – ja sogar ein Serienmörder geht in der Gegend umher, dessen Tatwaffe aus dem Hotel stammt.

Auf seiner Suche bekommt er Hilfe vom Sohn der Hausdame – ebenfalls Kellner - und einer der Töchter der Hoteleigentümerin und dabei geraten alle Drei nicht nur einmal in Gefahr.

Fazit
Die gleiche Geschichte, zweimal verfilmt. Unterschiede gibt es aber zuhauf. Die Namen der Figuren sind andere, das Grand Hotel liegt in Spanien, das Hotel Imperial in Südtirol etc. und was natürlich den absoluten Unterschied ausmacht –die Serie 'Hotel Imperial' ist…wie abgehackt, was sich schon an der Laufzeit unschwer erkennen lässt (2970 min. zu 675 min.) :0) 


Während man bei 'Grand Hotel' eine spannenden Serie schaut - inklusive Mord und Totschlag, Liebe und Liebelei, verfolgt 'Hotel Imperial' nur einen der vielen Handlungsstränge bis zum Schluss. Warum das so gemacht wurde? Das kann ich mir ehrlich gesagt nicht erklären. 


Mich hat Grand Hotel, das ich mir glücklicherweise als Erstes angesehen habe, sehr gut unterhalten. Gute Schauspieler, passende Synchronstimmen, wovon mir bei Hotel Imperial zwei überhaupt nicht gefallen haben, stilgerechte Ausstattung, anständig in Bild und Ton. Kurzweilig, charmant, spannend. Ach ja und eine abgeschlossene Geschichte - so macht eine Serie Spaß :0) 


Viele Grüße von der Numi

Donnerstag, 13. April 2017

Rezension: Doctor Foster

Staffel 1


Erschienen am 31.03.2017
FSK: ab 16
Laufzeit: ca. 290 Min. (5 x 58 Min.)
Bildformat: 16:9
Sprache: Deutsch, Englisch in DTS-HD 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch

Anzahl Discs: 2

Inhalt

Überlebe die Wahrheit oder lebe die Lüge …
Gemma Fosters Leben fällt ganz plötzlich wie ein Kartenhaus zusammen. Sie ist eine angesehene Ärztin und das Herz ihrer Gemeinde, eine liebende Ehefrau und Mutter – jemand, dem die Menschen vertrauen und die ihr Leben unter Kontrolle hat. Doch dann gerät Gemmas heile Welt ins Wanken, als sie plötzlich ihren Ehemann verdächtigt, eine Affäre zu haben. Fest entschlossen die Wahrheit aufzudecken, stößt sie auf dunkle Geheimnisse, die alles bedrohen, was sie liebt. Brächte sie diese ans Tageslicht, so würde sie gleich mehrere Menschen ins Unglück stürzen und auch das Leben einiger ihrer Patienten zerstören. Während ihr Leben aus den Fugen gerät, ist nur eine Sache sicher – Gemma  hätte sich nie auch nur vorstellen können, dass sie jemals derartige Rachepläne schmieden könnte …


Rezension
Gemma Fosters Leben ist einfach schön - sie hat einen Job, der sie mehr als nur ausfüllt, einen liebevollen, treusorgenen Ehemann und einen tollen Sohn. Eventuell kommt die Familie manchmal zu kurz, aber als Ärztin ist das Schicksal ihrer Patienten ihr schließlich wichtig und das kostet manchmal Zeit.

Trotzdem ist Gemma zufrieden - bis zu dem Moment, als ihr Mann ihr seinen Schal leiht und sie darin ein langes, blondes Haar findet, das zu niemanden aus ihrer kleinen Familie passt... aber es würde z.B. zur Assistentin ihres Mannes passen... oder zur Nachbarin... oder zu wem eventuell noch...? Gemma findet keine Ruhe mehr und beschließt ein wenig nachzuforschen, was ihr Mann so treibt, während sie arbeitet... und das lässt ihr Leben einstürzen, wie ein Kartenhaus...

Fazit
Schon wieder eine neue Arztserie? Mmmm... von BBC... die bringen ja meist gute Serien auf den Markt.... Aber warum trägt die Ärztin ein spitzenbesetztes Nachthemd statt einem Kittel? Oooohh okay - doch keine Arztserie, aber ist Doctor Who ja auch nicht ;0)


Was zunächst noch nach übertriebener Eifersücht aussieht, entwickelt sich Stück für Stück zu einer bösen Geschichte. Ich hätte definitiv anders reagiert, aber wenn ich ehrlich sein soll, wäre mir dabei so einiges an kalt servierter Rache entgangen und das wäre zu schade gewesen - an dieser Stelle entfährt mir ein leicht gehässiges 'hehee'.


Die Schauspieler der Hauptrollen - Suranne Jones als Gemma und Bertie Carvel als Ehemann Simon - kannte ich bisher noch nicht, aber beide spielen ihre Rolle sehr gut. Obwohl die Staffel eine abgeschlossene Geschichte erzählt, ist die Serie so gut angekommen, dass es eine zweite Staffel geben wird. Da bin ich mal gespannt, wie es weiter geht.


Wer also einen spannend gemachten, psychologisch durchdachten, mit kalter Rache gewürzten Rosenkrieg sehen mag, ist hier genau richtig und es bekommt auf jeden Fall der Richtige sein Fett weg!

Viele Grüße von der Numi

Donnerstag, 6. April 2017

Rezension: Criminal Minds

Staffel 11
 
 

Erschienen am 09.03.2017
FSK: ab 16
Laufzeit: 880 Min.
Bildformat: 1,78:1 / 16:9
Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch - alle in Dolby-Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Französisch, Niederländisch, Englisch für Hörgeschädigte
Anzahl Discs: 5
© ABC Studios and CBS Studios, Inc.

 
Inhalt
In der elften Staffel von Criminal Minds muss sich die BAU (Behavioral Analysis Unit) des FBI gegenüber einem schonungslosen und unerbittlichen Feind behaupten, der das Berufsleben des Teams bedroht und zudem auch noch unglaubliche persönliche Opfer fordert. Als Special Agent Aaron Hotchner (Thomas Gibson) und seine erfahrene Spezialeinheit sowie das neue Mitglied des Teams, die forensische Psychologin Dr. Tara Lewis (Aisha Tyler), ein Netzwerk für dunkle Machenschaften bekämpfen wollen, verlieren sie sich in tiefster Dunkelheit und bringen dadurch ihr Leben wie noch nie zuvor in Gefahr. Währenddessen müssen sie sich der schmerzlichen Wahrheit stellen, dass sie noch etliche Serienmörder ergreifen müssen und deshalb auch nie zur Ruhe kommen werden – der Preis, den sie dafür zahlen, ist gigantisch hoch. Wenn das Schlimmste vom Schlimmsten das Leben gefährdet, braucht es die Besten der Besten, um alles zu retten. Erleben Sie unermessliche Spannung in 22 Episoden der wahrscheinlich dunkelsten Reihe der ABC-Studios-Serie Criminal Minds – Die komplette elfte Staffel

 
Rezension
Weiter geht es mit den Ermittlungen der BAU (Behavioral Analysis Unit) auf der Jagd nach Serientätern. Die Arbeit fordert von den Agenten viel und noch viel mehr. Dieses Mal gerät Garcia in Bedrängnis und auch Agent Morgan und seine Freundin Savannah geraten in Gefahr. 

 
 
Doch wer sich mit einem der Gruppe anlegt, bekommt es auch weiterhin mit dem kompletten Team zu tun … und das endet meist nicht gut… für die Täter. 

  
Fazit
Bereits die 11. Staffel um die BAU, aber es wird nicht langweilig. Die Qualität der Serie – egal ob Story, Schauspieler, Bild oder Ton bleibt gleichwertig hoch.


Was mir besonders gefällt?
Teammitglieder kommen und gehen und ich muss sagen, die Neuen fügen sich hervorragend ins Team ein, so wie dieses Mal Aisha Tyler als Dr. Tara Lewis. Und auch A. J. Cook als JJ (Jennifer Jareau) ist, nach einer Schwangerschaft im wirklichen Leben und als Serienagentin - wieder zurück.

 
 
Wobei ich zugeben muss, dass der Abschied von einem Stamm-Teammitglied … von dem ich zwar wusste, es aber verdrängt hatte… das kann schon *schluck* zu tränenden Augen führen *schnief*. (Ich werde… es vermissen!!!) *räusper*

  

Abgesehen davon bin ich von der Serie weiterhin begeistert – muss aber wieder dazu sagen, dass sie eigentlich nichts für zartbesaitete Gemüter ist. Bei den Verbrechen handelt es sich zum Großteil wirklich um überaus … fiese, brutale, grauenvolle Taten und ich für meinen Teil bin froh, dass es eher um die Ermittlungen geht und nicht so sehr um das Ausleuchten des Tathergangs. 
 
    
Also meine beiden Daumen sind weiterhin oben für Leute ohne ganz schwache Nerven :0) 
    
Viele Grüße von der Numi